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Mittwoch, 16. Januar 2013, 08:44

Mia Sophie Lottchen und ihre Familie

Halli Hallo!

Ich bin alleinerziehende Mama (32) von drei bezaubernden Kids. Janina (12 J), Niklas (9J) und Mia (16 M). Die beiden Großen sind ohne Handycap, doch unsere kleine Maus hat das volle Programm...

Sie ist ein Extrem-Frühchen, sie hat es nur bis SSW 28 in meinem Bauch ausgehalten udn wog 980 Gramm bei der Geburt. Die ersten 3 Lebensmonate hat sie auf der Neonatologie verbracht und dort schon eine Herz- und eine Leisten-OP überstanden. Sie ist mit dem Befund nach Hause entlassen worden, das sie nichts hören kann. Wir hatten aber schon einen Termin in der MHH bekommen und sollten 3 Tage nach der Entlassung dorthin um eine CI-Voruntersuchung machen zu lassen. Leider hatte ich den Tag eine Stimmbandreizung und sie haben uns wieder nach Hause geschickt. Seit März 2012 weiß ich nun, das sie ein verplumtes Innenohr hat. Sie hörte damals auf der linken Seite ab 90 db und auf der rechten Seite ab 60 db. Auf der linken Seite hat sie auch ein Röhrchen bekommen. Die Prof. Lesinki-Schiedat hat uns damals nichts versprochen, wollte aber auf der linken Seite noch nciht implantieren, sondern erstmal abwarten. ZUM GLÜCK!

Der Akustiker hat Mia dann mit HGs versorgt und wir haben gekämpft. Wie soll man denn die Reaktionen eines Babys einschätzen? Trotz Hilfe der Frühförderung der hörbehinderten Schule war ich total unsicher! Ich bin es jetzt noch...

Im Juni 2012 waren wir wieder zu einer BERA in der MHH und siehe da, es hat eine Hörbahnreifung stattgefunden. Mia hört nun auf der linken Seite ab 60 db und auf der rechten Seite ab 20 db. Nun trägt sie also rechts kein HG mehr, sondern nur noch links. . Der Akustiker hat auf meine Bitte und in Absprache mit der Frühförderung im Oktober das HG leiser gestellt und seitdem akzeptiert mia-Maus das "Ohr" auch viel besser. Ja klar, wenn sich doch das letzte Mal auch schon nach 3 Monaten so eine Verbesserung eingestellt hat...

Im Dezember war wieder mal ein BERA-Termin, doch leider hat meine Maus nicht geschlafen. Jetzt waren wir zu einer Spiel-Audio beiim Akustiker und warten noch immer auf die Ergebnisse. Dann entscheidet Prof.L-S was weiter gemacht wird. Sie meinte, das mit dem Röhrchen die nächsteinfachere Untersuchung nicht gemacht werden kann, sondern es nur noch eine Alternative in Narkose gibt. Dazu habe ich auch noch ein paar Fragen, doch meine Finger kribbeln schon vor lauter Tippen.

Ich hoffe, ich habe nicht zu ausführlich berichtet, denn mir würde noch viel mehr einfallen.

Ich gehe jetzt mal einen Kaffee trinken und stöber dann mal ein wenig durchs Forum. Vielleicht finde ich dort schon ein paar Antworten...

LG Melanie mit der kleinen Mia Sophie Lottchen

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