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Montag, 4. August 2014, 14:38

Moin Lars,

ob Du die Rechnung bei der Stadt oder der Krankenkasse einreichst ist im Grunde egal, da die Stelle, die sich erstmalig mit einer Sache befasst innerhalb von 14 Tagen entscheiden muss, ob sie zuständig ist oder nicht und die Sache dann an die (ihrer Meinung nach) zuständige Stelle weiterleiten muss. Tut sie dies nicht, wird sie selbst zuständig - unabhängig davon, ob sie tatsächlich zuständig ist (Erläuterung dazu steht weiter oben). Für die Krankenkasse gilt grundsätzlich, dass "Rechnungen" ohne Verordnung eines Arztes von keiner Krankenkasse erstattet werden dürfen, die Krankenkasse wird daher ohnehin ablehnen. Gleiches gilt auch für Beihilfetarife (ohne Beihilfeergänzungstarife) einer privaten Krankenversicherung.
Was Du in Deinem Fall konkret unternehmen kannst und solltest, musst Du einen Fachanwalt für Sozialrecht fragen.
Bitte habe Verständnis dafür , dass ich auf Grund des Verbotes konkreter Rechtsinformation im Einzelfall nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz keine einzelfallbezogenen Informationen schreiben darf und werde.

Viele Grüße

Enno
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