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6

Montag, 9. Dezember 2013, 16:33

Es kommt mir alles sehr bekannt vor.

Hallo Nickypinky,

was du da schreibst kommt mir sehr bekannt vor und wir haben mit unserer Maja
schon viel hinter uns. Kinder mit dem Hörverlust, hören unsere Sprache mit den unteren
Herzfrequenzen. Es könnte bei euch eine Reizweiterleitungsstörung mit oder ohne Beteiligung des muskulus stapedius vorliegen oder auch ein bestimmtes Syndrom wo die Verbindung zuwischen Schnecke und Gleich-
gewichtsorgan vergrößert ist und dardurch man einmal besser oder schlechter hören kann.
Solche Sachen können nur in einer Klink unter Sedierung untersucht werden ggf. mit MRT.
Eine gute Klinik für diese Untersuchungen wäre z.B. auch in Freiburg.
Wenn du möchtst kannst du mir eine Mail zukommen lassen, dann können wir gerne telefonieren.
Alles Gute für Euch und virl Kraft.

LG Koko

7

Sonntag, 12. Januar 2014, 21:59

Liebe Nicole,

meines Erachtens ist es ferner ratsam, sich recht zügig um die gründliche medizinische Abklärung der Gehörbeeinträchtigung zu kümmern. Sollte hier tatsächlich ein ungewöhnlicher Fall vorliegen, so könnte es schon länger dauern, bis man Klarheit geschaffen hat, insbesondere, wenn man mehrere Ärzte/Kliniken konsultieren muss. Für die Sprachentwicklung eines Kindes ist eine möglichst frühe passende Versorgung mit Hörgeräten/CI wichtig. Damit meine ich jetzt aber nicht, dass jede Woche zählt, gut versorgte und geförderte Kinder können sich auch noch sehr gut entwickeln, wenn sie bei vorheriger völliger Gehörlosigkeit erst mit über 2 Jahren mit CI versorgt werden. Dein Kind hat ja auch bislang offenbar vieles gehört und sich sprachlich schon entwickelt.

Viele Grüße
Berthold

8

Sonntag, 26. Januar 2014, 11:07

Kurzes Feedback -> erst waren wir erleichtert, dann wiederum verwirrt ...

Liebe Koko, lieber Berthold,

herzlichen Dank für Euer weiteres Feedback. Es ist noch alles sehr durcheinander... erst waren wir bei einer Beratungsstelle... dort hat man ebenfalls Freifeldaudiometrie-Tests gemacht und uns erklärt, wie es zu den unterschiedlichen Ergebnissen bisher kommt: Sie meinten, bei der BERA unter Narkose wird nur eine einzige Frequenz gemessen. Auf dieser hört er wirklich sehr schlecht. Man teilte uns mit, dass er (wie auch der aktuelle Test bestätigt) eben die tiefen Töne relativ gut hört und die hohen Töne sehr schlecht... Wir waren erleichtert, endlich Klarheit zu haben... jetzt verstanden wir alles und konnten auch endlich unseren Akkustiker-Termin wahrnehmen auf den wir lange warten mussten. Und jetzt kommt es: Dort teilte man uns mit, dass er genau anders herum hört: In den tiefen Tönen sehr schlecht und in den hohen Tönen viel besser.... sie haben sogar einen Ton vorgespielt, den er bei 20 db gehört hat. Die testende Dame hat den einen Ton mehrere Male wiederholt, weil sie selber überrascht war und der hat wirklich immer reagiert. Wir haben jetzt einen neuen Akkustikertermin bekommen, weil unser Kleiner am Ende unruhig wurde und nicht alle Frequenzen getestet werden konnten. Der Termin ist am Montag... leider ist er grad erkältet, ich befürchte, das Testen wird dann wieder schwierig...
Nun gut, ich habe jetzt von einem HNO-Arzt erfahren, der wohl eine Koriphäe hier in Nürnberg ist... wir haben nun bei ihm einen Termin, vielleicht kann er uns weiterhelfen, bzw. uns das alles erklären... Ich bedanke mich auf jeden Fall für Eure Antworten und werde Eure Anregungen und Überlegungen bei unseren Gesprächen mit den Ärzten mit einbringen.

Alles Gute für Euch und Eure Familien!

Liebe Grüße,

Nicki

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9

Sonntag, 26. Januar 2014, 11:26

Liebe Nicki,

vielen Dank für die Rückmeldung. Das klingt tatsächlich sehr merkwürdig. Ich hoffe, dieser HNO-Arzt kann das aufklären.

Viel Glück,
Berthold

melli

Fortgeschrittener

  • »melli« ist weiblich

Beiträge: 49

Wohnort: Tönisvorst

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10

Dienstag, 4. Februar 2014, 21:26

Mir kommt das alles so bekannt vor.

Von einer Freundin der Sohn kam überhaupt nicht in die Sprache. Heute ist er Vier er kämpft ständig mit Paukenergüssen und Erkältungen auch Rachenmandeln wurden entfernt. Er wurde mehrfach getestet und letztendlich wurde eine Sprach Dispraxi festtgestellt. Es werden weiterhin Tests gemacht. Die Diagnostik ist nicht abgeschlossen aber die Schilderung gleicht hier total.

Liebe grüße Melanie

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