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Samstag, 2. Februar 2013, 23:14

es ist alles so verwirrend...

Hallo zusammen!

Ich bin durch zufall auf diese Seite gestoßen und dachte mir vielleicht verstehe ich manches dann besser.
Bei meinem Sohn ( 9 Monate alt) wurde re. eine Schwerhörigkeit festgestellt und er wurde mit einem Hörgerät versorgt. Die Versorgung ist immer noch in der Probe und es wird gerade das zweite Gerät ausprobiert.
Ich finde es noch alles so verwirrend und wir wissen eigentlich nicht so genau, was das bedeutet. Im KH sagte man, es ist eine Mittelgradige Schwerhörigkeit und wir sollen ihn einfach ganz nomal behandeln. Mehr wissen wir eigentlich nicht. Das 'Fachlatein' der Arztberichte kann mann nicht verstehen. Ich bin mir einfach so unsicher und möchte natürlich das mein Sohn normal aufwächst aber auch keine Probleme im Alltag bekommt. Geht es anderen auch so oder ist es einfach übertriebene 'Mutterliebe'????

Gruß

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Montag, 4. Februar 2013, 13:33

Moin,

erst einmal herzlich Willkommen.
Das "Fachchinesisch" ist nach einiger Zeit sehr gut lesbar - man gewöhnt sich an vieles... ;-) .Frag' im Zweifelsfalle immer solange nach, bis Du es in einer für Dich verständlichen Formulierung gesagt bekommst.
Hörgeräteanpassungen bei Kleinkindern sind recht schwierig, weil die Kinder sich noch nicht so mitteilen können, dass der/die Anpassende sofort genau weiß, ob die Einstellung stimmt. Hier ist viel Erfahrung gefragt.
Wichtig ist daher, dass Dein Kind von auf kindliches Hören spezialisierten Ärzten, Audiologen und Hörgeräteakustikern behandelt wird, meistens heißen diese Spezialisten dann "Päd-"Audiologen, "Päd-"Akustiker, etc.
Gerade weil Dein Kind nur einseitig schwerhörig ist, wird es sicher auch für Dich/ Euch schwieriger sein, die Richtigkeit der Einstellung anhand Eurer Beobachtungen festzustellen - vielleicht, nein sicher, können Dir/Euch da die Spezialistinnen und Spezialisten Hinweise geben, worauf Ihr achten könntet und solltet.

Liebern Gruß
Enno
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Mittwoch, 6. Februar 2013, 09:32

Huhuu Fructiv!

Ich kann dich so gut verstehen! Mein "Baby" hat seit sie 6 Monate (korr. 3 Monate) alt ist HGs. Sie ist ein...ach lies dir doch meine Geschichte durch. Du findest sie hier
Mia Sophie Lottchen.

Seit Mai 2012 bekommt sie Unterstützung durch die LWL und ich bin sehr dankbar dafür. Sie trägt seit Juni 2012 nur noch auf der linken Seite ein HG und ist somit auch "nur" noch einseitig hörbehindert. Ich finde es teilweise als sehr schwierig, das mit Kindern in dem Alter einzuschätzen. Grad bei einer Erkältung oder nach einer Mittelohrentzündung. Warum wehrt sie sich? Hat sie Schmerzen? Wann kann ich es wieder einsetzen? Ist die Abwehr jetzt nur durch das wieder ungewohnte, oder ist es ihr noch unangenehm?

Wenn sie es akzeptiert ist alles relativ einfach. Benimm dich nicht anders, als sonst auch. Ja, du musst schon auf bestimmte Dinge verzichten, aber die sind für mich selbstverständlich. Ich selber trage kein HG und kann mich nur auf die Infos der "Fachleute" berufen. Da ist zum Beispiel das Radio, das sollte nicht den ganzen Tag laufen, da es den Unterschied zwischen den wichtigen und unwichtigen Geräuschen verfälscht. (Sollte ich hier etwas flasches sagen, bitte ich die Profis um Berichtigung!)

Ich würde dir raten, dich bei einer Beratungsstelle/ Frühförderung um einen Termin zu kümmern und dich mit anderen betroffenen Eltern zu treffen. So kannst du Erfahrungen austauschen und sammeln, es wird dir einfacher fallen mit der gesammten Situation umzugehen.

Wenn du magst, kannst du auch gerne mich mit fragen löchern. Ich stehe immer zur Verfügung, wobei ich mich auch noch als Anfänger betrachte, denn Mia ist erst seit 11 Monaten HG-Träger.

LG Melanie

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