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Freitag, 13. Januar 2012, 10:17

Beitrag im Deutschlandradio Kultur: Lieber gehörlos als schwerhörig?

Hallo Zusammen,

leider habe ich den Beitrag "Lieber gehörlos als schwerhörig?" im Deutschlandradio Kultur, der gestern um 19.30 Uhr gesendet wurde verpasst.


Zitat


Neueste Hörprothesen und ihre Folgen

Von Gerhard Richter

Jedes Jahr kommen in Deutschland rund 1000 Kinder gehörlos zur Welt. Zwei Drittel von ihnen erhalten schon früh ein Cochlea-Implantat: eine kleine Apparatur bestehend aus Elektrode, Funk-Empfänger und Magnet, die direkt in den Schädelknochen implantiert wird. Dank ihrer lernen die Kinder Hören und Sprechen.

Doch das Cochlea-Implantat schürt Ängste: Die Gehörlosen fürchten um ihre Kultur und ihre ausdrucksstarke Sprache, die Gebärdensprache. Zumal der Erfolg solcher Hörprothesen nicht immer garantiert ist: Etwa 40 Prozent der Behandelten müssen anschließend eine Hörbehinderten- oder Gehörlosenschulen besuchen.


Ich habe aber das Manuskript der Sendung als PDF Dokument heruntergeladen und hänge es diesem Beitrag an.

Ich bin noch nicht dazu gekommen, dieses Skript aufmerksam durchzulesen, doch beim ersten "überfliegen" des Inhalts ist mir schon so einiges aufgestossen. Wer möchte kann sich ja das Skript einmal ansehen und gff. seine Meinung schreiben.

Link: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/f…schaft/1649604/
»Torsten« hat folgende Datei angehängt:
  • fg-120112.pdf (63,8 kB - 9 mal heruntergeladen - zuletzt: 23. Juni 2013, 19:43)

LG Torsten

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Freitag, 13. Januar 2012, 18:15

Hallo Torsten, danke für den Beitrag. Ich habe mir den Text durchgelesen. Ich denke, man kann sich selbst anhand der Kommentare, die von ganz verschiedenen Personen stammen, weitgehend ein vernünftiges Bild machen. Es werden doch sehr unterschiedliche Aspekte des Themas kurz dargestellt und Personen aller "Lager" kommen zur Sprache.
Natürlich ist Herr Costrau ein Gehörlosenextremist, aber dass erkennt ein halbwegs aufmerksamer Hörer/Leser sehr schnell. Herr Costrau ist ein hoffnungsloser Fall.
Frau Belz als Gebärdendolmetscherin wirkt auch nicht recht objektiv, aber es geht noch.
Ansonsten fällt auf, dass der Autor die Gebärdensprache irgendwie schön findet und sie und ihre Rolle deshalb besonders positiv darstellt, da fehlt eine objektive Distanz.

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